Das Problem
- Die Patientin knirscht nachts mit den Zähnen.
- Die Zähne der Patientin weisen starke Abnutzungserscheinungen und Verfärbungen auf (Rauchen, Kaffee, Rotwein).
- Die Patientin empfindet ihre Zähne als unästhetisch.
- Jutta T. lacht sehr selten und schmunzelt lediglich mit geschlossenem Mund.
Der Wunsch
- Die Patientin empfindet ihren Mund als unästhetisch und wünscht sich längere, weiße Zähne.
Unser Vorschlag
- Die Zähne werden professionell gereinigt, die Mundhygiene der Patientin wird optimiert.
- Die Patientin benötigt längere Zähne, die unter der Oberlippe hervorschauen. Eine Versorgung mit schützenden Kronen ist aufgrund der starken Vorschädigung unumgänglich.
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- Mit Hilfe einer Computer unterstützten Funktionsanalyse des Kiefergelenks berechnen wir die Höckerpositionen und
-winkel der neuen Kronen, um einer erneuten Abnutzung der Kronen sowie einer Kiefergelenkschädigung vorzubeugen.
- Die Patientin erhält für 2 - 3 Monate eine Schiene, danach ein Provisorium um zu testen, ob sie die längeren Zähne toleriert. Fragen: Funktionieren Aussehen und Sprache? Toleriert das Kiefergelenk die höheren Zähne?
- Die Patientin trägt zukünftig nachts eine Knirscherschiene, um weiteren Zahnschäden vorzubeugen.
Das Ergebnis
- Die Patientin hat die Zeit mit der Schiene und dem Provisorium ohne Probleme überstanden und erhielt auf allen Zähnen Kronen, die als solche nicht erkennbar sind.
- Die Patientin zeigt ein völlig verändertes, jugendlicheres, freundlicheres und ungezwungeneres Lächeln.
- Die Patientin und unser Team sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
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