Andreas M., 41 Jahre, Kaufmann

Patientenfall Nr. 7
Das Problem
  • Der Patient empfindet seinen seitlichen Schneidezahn als zu klein und störend.
Der Wunsch
Unser Vorschlag
  • Die Zähne des Patienten werden professionell gereinigt. Die nicht ausreichend gute häusliche Mundhygiene (siehe geröteter, entzündeter Zahnfleischrand) wird im Rahmen mehrerer Prophylaxesitzungen optimiert. Dies ist bei Kunststoffarbeiten unerlässlich, weil ein nicht perfekt gepflegtes Zahnfleisch bei Berührungen blutet. Blut würde sich im Kunststoff festsetzen und ihn dunkel werden lassen.
  • Der seitliche Schneidezahn wird mit speziellem Kunststoff (sog. Composite) aufgebaut und in seiner Form und Größe verändert. Dafür muss nicht gebohrt, also keine Zahnsubstanz entfernt werden. Das rein additive Verfahren beseitigt den von Natur aus zu kleine Größe des Zahnes dauerhaft und unsichtbar, ist minimal invasiv und im Vergleich zu Veneers und Kronen kostengünstiger.
Das Ergebnis
  • Die Manipulation von Zahngröße und -form ist als solche nicht erkennbar.
  • Der Patient und unser Team sind mit dem Ergebnis zufrieden.
Dr. Thorsten Schimmel & Team - Spezialisierte und zertifizierte Zahnärzte für Ästhetische Zahnmedizin, Implantologie und Parodontosebehandlung in Schleswig - Holstein